Ohne GoCORA
Mit GoCORA

Alle Informationen in der Folgeverarbeitung

Jede eingehende Information erzeugt den vollständigen Verarbeitungsaufwand – unabhängig vom späteren Nutzen.
  • Maximale System- und Rechenlast
  • Hohe Modell- und API-Kosten
  • Unnötiger Infrastruktur- und Energiebedarf
goCORA

Nur das verarbeiten, was wirklich zählt

Jede zusätzliche Information, die in Ihre Systeme fließt, löst Folgekosten aus – durch Rechenleistung, KI-Modell-Aufrufe, Speicherplatz oder Manpower. Als deterministischer Vorfliter entscheidet GoCORA, was wirklich benötigt wird.

Kosten werden nicht erst innerhalb der Verarbeitung optimiert.
Sie werden vermieden, bevor sie entstehen.

Schnellere Verarbeitung allein reicht nicht

Unternehmen investieren in leistungsfähigere Modelle, schnellere Algorithmen und zusätzliche Infrastruktur. Doch diese Maßnahmen optimieren nur die Verarbeitung selbst. Auch Informationen, die später keinen geschäftlichen Nutzen erzeugen, verursachen so den vollen Verarbeitungsaufwand.

Jede ungesiebte Information löst potenziell teure Schritte aus:
  • KI- und Modellaufrufe

  • Analysen und Diagnosen

  • Root-Cause-Untersuchungen

  • Workflows, Speicherungen und Anreicherungen

  • Manuelle Prüfungen durch Mitarbeiter

Mehr Rechenleistung und bessere Algorithmen beantworten nicht:
  • ✗ Müssen wirklich alle eingehenden Informationen vollständig verarbeitet werden?

  • ✗ Welche Fälle besitzen tatsächliche Priorität?

  • ✗ Welche Daten können ohne Risiko zurückgestellt oder verworfen werden?

  • ✗ Wo entstehen unnötige API-, Lizenz- und Energiekosten?

  • ✗ Wie lassen sich Kosten vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen?

goCORA bewertet und filtert Informationen vor der kostenintensiven Verarbeitung

goCORA prüft eingehende Datenströme anhand definierter Regeln und Prioritäten, bevor sie in nachgelagerte Systeme gelangen. Das Ergebnis ist keine pauschale Reduktion auf Kosten der fachlichen Qualität. Es ist eine deterministische und nachvollziehbare Vorfilterung, die definierte Pflichtfälle unangetastet lässt. Das System sorgt für:

  • ✓ gezielte Weiterleitung zwingend benötigter Daten

  • ✓ klare Priorisierung relevanter Informationen

  • ✓ sicheres Zurückstellen oder Verwerfen unnötiger Daten

  • ✓ geringere System- und Rechenlast

  • ✓ kürzere Laufzeiten in Folgeprozessen

  • ✓ niedrigere Modell-, API- und Infrastrukturkosten

  • ✓ effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen

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Praxisbeispiel:Wenn 99,6 % der Verarbeitung ins Leere laufen

In vielen etablierten Prozessen werden riesige Datenmengen bewegt. Ein typisches Szenario aus der Praxis eines Kunden:

  • 5.000.000 Ereignisse werden täglich analysiert
  • Davon führen später lediglich 20.000 Ereignisse zu einer weiteren fachlichen Bearbeitung
  • 4.980.000 Ereignisse wurden dennoch im Vorfeld vollständig verarbeitet

Nicht der spätere Nutzen eines Ergebnisses verursacht die Kosten, sondern jede einzelne Verarbeitung. Jede unnötige Verarbeitung verursacht vermeidbare Kosten.

Transparente Auswahl direkt vor Ihren Kernsystemen

goCORA ist kein statistischer Blackbox-Filter und ersetzt keine Ihrer vorhandenen Lösungen. Stattdessen klinkt sich das System nahtlos vor Ihre kostenintensiven Verarbeitungs- und Analysesysteme ein. Die nachgelagerten Systeme arbeiten wie gewohnt weiter – sie erhalten jedoch nur noch die Daten, die sie tatsächlich benötigen.

goCORA entlastet bestehende Systeme, indem es unmittelbar davor arbeitet:
  • ✓ KI- und RAG-Systemen

  • ✓ Analytics- und Monitoring-Plattformen

  • ✓ Root-Cause-Analysen und Diagnoseverfahren

  • ✓ Workflows und Automatisierungen

Damit immer klar bleibt, warum eine Information weitergegeben oder zurückgestellt wurde, arbeitet goCORA deterministisch nach Ihren Kriterien:
  • ✓ Vollständiger Erhalt definierter Pflichtfälle

  • ✓ Gezielte Auswahl nach Relevanz, Priorität und zeitlichen Anforderungen

  • ✓ Klare Ausschlusskriterien und Verarbeitungsreihenfolgen

  • ✓ Reproduzierbare und protokollierbare Ergebnisse

Messbarer wirtschaftlicher Nutzen

Der Mehrwert von goCORA basiert nicht auf pauschalen Einsparungsversprechen. In einem abgegrenzten Pilotprojekt bewerten wir den Nutzen ganz konkret anhand Ihrer eigenen Prozesse, Informationsströme und Betriebskosten.
Der Pilot beantwortet dabei eine entscheidende Frage: Welchen wirtschaftlichen Nutzen erzielt Ihr Unternehmen, wenn nur noch die tatsächlich erforderlichen Informationen verarbeitet werden?

Anhand dieser Parameter wird der Erfolg bewertet:

✓ Verhältnis von eingehenden zu tatsächlich weiterverarbeiteten Informationen

✓ Einsparungen bei CPU- und GPU-Verbrauch sowie Infrastrukturbedarf

✓ Reduzierung von KI-Modell-, API- und Betriebskosten

✓ Verkürzung der Laufzeiten in den nachgelagerten Systemen

✓ 100%ige Erhaltung definierter Pflichtfälle

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Für den produktiven Unternehmenseinsatz

Open Source
Offline einsetzbar
Mit nachvollziehbaren Regeln steuerbar
On-Premise betreibbar
In bestehende IT-Landschaften integrierbar
DSGVO-konform betreibbar

Gemeinsam zur Effizienz: Erzählen Sie uns von Ihrem Use Case

Welches System verarbeitet heute mehr Informationen, als für sein Ergebnis tatsächlich erforderlich sind? Lassen Sie uns genau diesen Fall betrachten.

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