Ohne GoCORA
Mit GoCORA

Nur benötigte Informationen werden weitergegeben

GoCORA prüft eingehende Informationen vor der kostenintensiven Verarbeitung anhand vorab festgelegter und nachvollziehbarer Kriterien. Der Vorteil:
  • Weniger Modell-, Analyse- und Workflow-Aufrufe
  • Definierte Pflichtfälle werden vollständig weitergegeben
  • Nachgelagerte Systeme verarbeiten eine deutlich kleinere Menge
  • Auswahl und Reihenfolge bleiben nachvollziehbar
goCORA

Nur verarbeiten, was tatsächlich benötigt wird

GoCORA ist eine vorgeschaltete Steuerungs- und Ranking-Komponente, die anhand definierter Kriterien steuert, welche Informationen weitergegeben und in welcher Reihenfolge sie verarbeitet werden.

Definierte Pflichtfälle bleiben vollständig erhalten. Nachgelagerte Systeme verarbeiten nur noch die für das konkrete Ergebnis benötigte Datenmenge.

Bezahlt wird die gesamte Verarbeitung

KI-, Analyse- und Workflow-Systeme verarbeiten häufig die gesamte Eingangsmenge. Dadurch entstehen Kosten auch für Informationen, die für das konkrete Ergebnis nicht benötigt werden.

Das wirtschaftliche Problem: Unternehmen bezahlen mehr Verarbeitung, als für das Ergebnis erforderlich ist. GoCORA setzt davor an – bevor diese Kosten entstehen.

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So steuert GoCORA, was weiterverarbeitet wird

GoCORA prüft vor der kostenintensiven Verarbeitung, welche Informationen für das gewünschte Ergebnis erforderlich sind.

Das Ergebnis: Weniger Informationen gelangen in die kostenintensive Folgeverarbeitung. Dadurch sinken Kosten und Laufzeiten, während definierte Pflichtfälle vollständig erhalten bleiben. Darunter: Der Erhalt der erforderlichen Ergebnisqualität wird im Pilot nachgewiesen.

Direkt vor den kostenintensiven Folgesystemen

GoCORA wird als vorgeschaltete Komponente in bestehende Verarbeitungsketten integriert. Vorhandene KI-, Analyse- und Workflow-Systeme bleiben bestehen und arbeiten wie bisher
weiter. Diese erhalten jedoch nur noch die Informationen, die nach den definierten Kriterien für die jeweilige Folgeverarbeitung vorgesehen sind.

GoCORA verändert nicht die Aufgabe der Systeme. Es begrenzt und ordnet deren Arbeitsmenge.

Quellsysteme
GoCORA
Folgesysteme
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Praxisbeispiel: 5.000.000 Ergebnisse analysiert – nur 20.000 fachlich weiterbearbeitet

In einem Kundenprozess wurden täglich rund 5.000.000 Ergebnisse analysiert.

Nur 20.000 Daten führten anschließend zu einer weiteren fachlichen Bearbeitung.

Diese Größenordnung zeigt das mögliche Potenzial von GoCORA: Ein großer Teil der Datenmenge könnte bereits vor der kostenintensiven Folgeverarbeitung zurückgestellt oder ausgeschlossen werden.

Wie viele Ereignisse tatsächlich nicht weitergegeben werden müssen und welcher wirtschaftliche Nutzen daraus entsteht, wird im Pilot nachgewiesen.

    Der Nutzen wird gemessen – nicht geschätzt

    In einem klar abgegrenzten Pilotprozess wird die heutige Verarbeitung mit GoCORA verglichen. Gemessen wird:

    • Wie stark sinkt die weitergegebene Datenmenge?
    • Bleiben alle definierten Pflichtfälle erhalten?
    • Wie verändern sich Laufzeiten und Ressourcenverbrauch?
    • Welche Kosten werden nach Abzug des GoCORA-Aufwands vermieden?

    Am Ende steht eine belastbare Entscheidung über den produktiven Einsatz.

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    Für den kontrollierten Unternehmenseinsatz

    Open Source

    Der Quellcode ist einsehbar und unabhängig prüfbar.

    Ohne Internetverbindung einsetzbar

    Für den laufenden Betrieb sind keine externen Internetdienste erforderlich.

    Deterministisch steuerbar

    Das Verhalten wird durch definierte Kriterien kontrolliert.

    On-Premise betreibbar

    GoCORA kann innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben werden.

    In bestehende Systeme integrierbar

    Vorhandene KI-, Analyse- und Workflow-Systeme bleiben bestehen.

    Datenschutzgerecht betreibbar

    Der kontrollierte lokale Betrieb unterstützt die Umsetzung der DSGVO-Anforderungen.

    Bevor Sie weitere Rechenleistung, Modelle oder Infrastruktur aufbauen, sollten Sie prüfen,
    wie viel Verarbeitung GoCORA bereits vermeiden kann.

    Gemeinsam zur Effizienz: Erzählen Sie uns von Ihrem Use Case

    Welches System verarbeitet heute mehr Informationen, als für sein Ergebnis tatsächlich erforderlich sind? Lassen Sie uns genau diesen Fall betrachten.

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